Published On: Mai 10th, 2021342 words1.7 min read

In dieser Blogreihe möchten wir euch von den Anfängen von kunstundkegel erzählen. Wie kam es dazu, dass wir jetzt – mitten in der Krise und mitten in der Bochumer Innenstadt – ein kleines Geschäft eröffnet haben und jeden Tag bis spät in die Nacht hinein arbeiten, um unseren Traum zu verwirklichen?

Am besten startet man an dieser Stelle mit einem Satz, den Steffi einmal bei einem Business-Slam erzählt hat: „kunstundkegel… hat begonnen wie so manche Schwangerschaft … ungeplant“. Steffi war immer schon ein kreativer Mensch und malt, seitdem sie einen Stift halten kann.

Als sich in ihrem Freundeskreis die ersten Kinder ankündigten, suchte sie nach einem besonderen Geschenk. So entstanden die ersten, mit Namen und Geburtsdaten verzierten, tierischen Aquarellbilder von Steffi.

Da die Bilder sehr gut ankamen, wurde 2018 ein Instagramkanal ins Leben gerufen. Der Start war gar nicht so leicht. Die meisten schönen, kurzen und passenden Namen waren schon vergeben. Doch eines nachts kam der Geistesblitz. Steffi fing an ihre Bilder unter dem Namen kunstundkegel zu posten und konnte mit dem Malen nicht mehr aufhören. Als immer öfter die Anfragen kamen, ob man die Bilder auch kaufen könnte, formte sich eine erste Geschäftsidee.

An dieser Stelle der Geschichte tauchte ich, Sandrina das erste Mal auf. Wir kannten uns über die gemeinsame Kita unserer Kinder und hatten uns ebenso schnell angefreundet wie unsere beiden Jungs.

Steffi hatte mir schon häufig Fotos ihrer Bilder geschickt und als sie mir von ihrer Idee erzählt hat, war ich sofort begeistert! Denn, wie ihr sicher auch schon gemerkt habt, sind ihre Bilder wirklich wunderschön!

Wir hatten viel Gesprächsstoff, da ich mich auch selbstständig machen wollte. Wie eine Geowissenschaftlerin und eine künstlerische Lehramtsstudentin letztendlich gemeinsame Sache machten und zusammenfanden, erfahrt ihr im nächsten Beitrag. Dort gibt es auch einige Tipps für jeden, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchte, aber noch nicht recht weiß, wie man losläuft.

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